Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Bundesstaat mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Deutschlands Verfassung ist das Grundgesetz Machtteilung, Grundrechte und Demokratie haben auch einen Wächter bekommen - das so genannte Bundesverfassungsgericht. Es kontrolliert Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit und hilft jedem Bürger, seine Rechte und Freiheiten gegenüber dem Staat durchzusetzen. Das Bundesverfassungsgericht war lange Zeit ein internationales Unikat und wurde weltweit mehrfach kopiert.
Politische Kompromisse durch mehr Parteien Regierende Parteien: Große Koalition von konservative CDU/CSU und sozialdemokratische SPD Die Opposition: FDP Grüne Linke PDS
"Dem deutschen Volke" lautet die Inschrift über dem Hauptportal des Reichstags. Hier tagt das deutsche Parlament – der Bundestag. Im Dienst der Bürger ist er, zusammen mit dem Bundesrat, für die Gesetzgebung zuständig. Der Bundestag berät und entscheidet über neue Gesetze. Er wählt den Bundeskanzler und kontrolliert die Regierungsarbeit. Außerdem verabschiedet er jedes Jahr den Haushalt der Bundesrepublik. Alle vier Jahre wählt das deutsche Volk die rund 600 Parlamentsabgeordneten.
Dem Bundestag steht der Bundestagspräsident vor. Er ist nach dem Bundespräsidenten und dem Bundesratspräsidenten formal der dritte Mann im Staat, und zwar noch vor dem Bundeskanzler als Regierungschef. Der Bundestagspräsident wird von der stärksten Fraktion gestellt, repräsentiert das Parlament, leitet die Sitzungen und achtet darauf, dass die Rechte der Volksvertretung gewahrt bleiben. Es ist historisch begründet, dass der deutsche Bundespräsident hauptsächlich repräsentative Aufgaben hat.
Der Bundesrat ist die Vertretung der 16 deutschen Bundesländer und beteiligt diese am Gesetzgebungsprozess. Er setzt sich aus den 16 Regierungschefs der Länder und aus Landesministern zusammen. Je mehr Einwohner ein Bundesland hat, desto mehr Mitglieder und Stimmen hat es im Bundesrat. Kleine Bundesländer wie Bremen beispielsweise stellen drei, große wie Bayern dagegen sechs Vertreter. Nach der Abstimmung und Annahme im Bundestag gehen Gesetze in den Bundesrat, die zweite Kammer.
Countdown für die Trauungen: 24.05.,25.05. - 750 € (all inkl. mit 1 Übern. B&B) ohne
Ledigkeitsbescheinigung!
Heiraten am 30.05.,31.05.,01.06. nur 550 €, all inkl.* 1 Übern. DZ/B&B,Gebühren,Trauzeugen ohne
Ledigkeitsbescheinigung!
Letzmalig ein besonderes Datum im 21 Jahrhundert! Heiraten am 12.12.2012 Nur 550 €, all inkl.* 1 Übern. DZ/B&B,Gebühren,Trauzeugen, Champagner, ohne
Ledigkeitsbescheinigung! Verbindliche Buchungen ab sofort möglich.
Was
sich 2012 ändert Im
nächsten Jahr werden Beschäftigte bei
beruflichen Ausgaben entlastet, allerdings
müssen Berufspendler steuerliche Einschränkungen
bei Fahrtkosten hinnehmen.
Eltern profitieren vom vereinfachten
Sonderausgabenabzug für
Kinderbetreuungskosten und von
verstetigter Förderung für Auszubildende. Studenten
können ihre Ausbildungskosten
höher absetzen. Bankkunden
müssen Neuerungen beim
Kirchensteuerabzug beachten. Werbungskosten
• Beschäftigte profitieren von einem einheitlichen Pauschbetrag
für Werbungskosten. Dieser so
genannte Arbeitnehmerpauschbetrag
steigt von 920 auf 1.000 Euro. Die
Änderung gilt bereits rückwirkend für das
Jahr 2011. Daberufsbedingte Ausgaben
wie Fahrt- und Übernachtungskosten
oder Berufs- bekleidung häufig über dem
Arbeit- nehmerpauschbetrag liegen,
lohnt in vielen Fällen der
Einzelnachweis der höheren Kosten.
• Bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel kann wahlweise die
Pendlerpauschale von 30 Cent je
Entfernungskilometer
oder der höhere Preis für Bus- oder Bahntickets steuerlich
geltend gemacht werden. Bisher konnte man
dieses
Wahlrecht auch tageweise ausüben. Ab 2012 geht das nicht
mehr. Dann werden die Kosten für
öffentliche Verkehrsmittel nur noch
berücksichtigt, wenn deren Gesamtsumme die Entfernungspauschale in
Höhe von 4.500 Euro für das Gesamtjahr
übersteigt. Besonders Park & Ride
nutzende Pendler werden es künftig schwerer
haben, höhere Kosten für den öffentlichen
Nahverkehr geltend zu machen. Kindergeld und Kinderbetreuungskosten
• Ab 2012 zählen Betreuungskosten für Kinder bis 14 Jahren
stets zu den Sonderausgaben. Die
bisherigen Einschränkungen,etwa die Unterscheidung in
berufsbedingte und nicht berufsbedingte Betreuungskosten, entfallen.
Für Eltern wird es dadurch
einfacher, ihren Betreuungsaufwand
geltend zu machen.
• Im neuen Jahr entfällt die Einkommensprüfung bei in
Ausbildung befindlichen Kindern ab 18
Jahren. Kinder unter 25 Jahren, die
sich in einer ersten
Berufsausbildung oder einem Erststudium befinden,
werden dann unabhängig von der
Jahreseinkommensgrenze von 8.004 Euro stets als Kind
berücksichtigt. Eltern erhalten dadurch
ohne Einschränkung Kindergeld
und Kinderfreibeträge. Bei
einer Zweitausbildung entfallen
Kindergeld und -freibeträge nur dann,
wenn
neben der Ausbildung eine Erwerbstätigkeit von über 20 Wochenstunden
ausgeübt wird.
• Ab 2012 erhöht sich der Sonderausgabenabzug für Kosten einer
Erstausbildung bzw. eines Erststudiums von 4.000 auf
6.000 Euro. Auszubildende und Studenten
können dann ein Drittel höhere
Ausbildungskosten geltend machen. Kapitaleinkünfte
• Sparer besitzen künftig kein Wahlrecht mehr, ob die Kirchensteuer
auf Kapitalerträge durch das
Kreditinstitut einbehalten wird oder die
Festsetzung erst im Veranlagungsverfahren
beim Finanzamt erfolgt. Durch
eine jährliche Regelabfrage beim
Bundeszentralamt für Steuern erfahren Banken
die Konfessionszugehörigkeit
ihrer Kunden und können so die
Kirchensteuer gezielt entsprechend der Religionszugehörigkeit
erheben.